Damit du einen Eindruck bekommst, wer dich hier begleitet, habe ich einige Infos über mich zusammengestellt – Dinge, die ich immer von anderen am liebsten erfahre:
Ich bin Jana, 41 Jahre alt, Gesangslehrerin, Sprecherzieherin und leidenschaftliche Pranayama-, Breathwork- und Meditationscoach.
Ich war schon immer mit vollem Herzen dabei – wissbegierig, neugierig, mit dem Wunsch, Dinge wirklich zu verstehen. Ich liebe es, mich in Themen reinzuschmeißen und in der Tiefe auszuchecken. Persönliches Wachstum, innere Prozesse, neue Perspektiven – das finde ich spannend und ist für mich ein echtes Bedürfnis.
Aber: Ich habe früh in meinem Leben lernen dürfen, dass ich mit der Art, wie ich damals unterwegs war, nicht weitermachen konnte. Ich hatte mich stark auf ein Ziel fokussiert, ging ständig über meine Grenzen und ignorierte Warnsignale meines Körpers – wenn ich sie denn wahrnahm. Wenn ich einmal Feuer gefangen hatte, fiel es mir schwer, ein gesundes Maß zu halten oder mir bewusst Pausen zu erlauben.
Bis es irgendwann nicht mehr ging. Ich entwickelte eine Soziale- und Agoraphobie und hatte Angst vor die Tür zu gehen. Eine heftige Zeit – und gleichzeitig die Phase, in der ich mich innerlich neu ausrichtete: Vermeidung ist keine Option mehr für mich! Wenn ich etwas tun möchte, werde ich es tun. Ich werde der Angst auf den Grund gehen und eine Haltung dazu entwickeln, die es mir erlaubt, für das loszugehen, wofür ich brenne – auf gesunde Art und Weise.
Damals habe ich zum ersten Mal wirklich erlebt, wie stark der Einfluss meines Geistes auf meinen Körper ist. Wie mächtig Gedanken sein können – in beide Richtungen. Ich begann, mich intensiver mit meinem Atem zu beschäftigen. Die Verbindung zwischen meiner inneren Haltung und der Atmung hat mir gezeigt, wie viel Einfluss ich tatsächlich auf mich selbst, meine Gesundheit und Lebensqualität habe.
Gesang und Sprecherziehung zu studieren war für mich der erste Schritt – ich brauchte einen Beruf, der mir Raum gibt, Pausen zu machen und meinen Körper sowie meine Bedürfnisse zu spüren. Im Studium ging es dann natürlich intensiv um Stimme, um Klang – aber vor allem eben auch um Atmung, Bühnenpräsenz, Nervosität und das Auftreten vor vielen Menschen. Ich weiß also nicht nur theoretisch, wovon ich spreche – ich habe all das selbst erfahren.
2007 kam dann ein echter Wendepunkt. Wegen immer wiederkehrender Heiserkeit kam ich zu einer Terlusollogin®. Dort hörte ich zum ersten Mal von den verschiedenen Atemtypen – und das hat wirklich alles verändert. Ich war sofort fasziniert davon, wie unterschiedlich Menschen in ihrer Anlage sind und wie wichtig es ist, auf die typgerechte Atmung einzugehen. Ich begann zu hospitieren, zu beobachten, zu testen – und habe mich immer tiefer reingearbeitet.
Seitdem integriere ich dieses Wissen in meine Arbeit. Die Stimme ist Ausdruck unseres inneren Zustands, doch sie kann sich nur entfalten, wenn wir Zugang zu Innen bekommen und das individuelle Atemmuster berücksichtigt wird. Der Atem beeinflusst unsere Präsenz, Regulation und Selbstsicherheit auf so vielen Ebenen.
Meine Arbeit...
… habe ich über die Jahre ergänzt durch Aus- und Weiterbildungen – unter anderem zur Pranayama-Breathwork- und Meditations-Coachin. Ich verbinde heute meine langjährige Erfahrung in der Nervensystemregulation durch wissenschaftlich fundierte Atemarbeit mit spirituellen und energetischen Komponenten, die meine Klient:innen ganzheitlich unterstützen.
Ich arbeite im 1:1 und in Gruppen mit Menschen, die wirklich Lust haben sich um sich selbst zu kümmern und den Mut finden wollen das auch umzusetzen – mit all dem, was dazugehört. Menschen, die Selbstfürsorge nicht nur als To-do abhaken, sondern als innere Haltung leben wollen. Auch wenn sie oft noch gar nicht genau wissen, wo sie eigentlich anfangen sollen.
Mit meinem Gespür für deine blinden Flecken (und Ausreden 🙂 und deiner Bereitschaft, dich neugierig darauf einzulassen, schauen wir gemeinsam hin – mit feiner Wahrnehmung, mit Geduld, Hinhören, achtsamem Spüren, Klarheit und einem Tempo, das zu deinem Prozess passt.
Wenn dich etwas davon berührt oder du neugierig geworden bist:
Melde dich gerne – vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, gemeinsam für dich loszugehen.
Steckbrief
Hier erfährst du die wirklich wichtigen Dinge 🙂
Ich liebe
grünen Tee, Kakao zu Pizza (ja, das geht wirklich), den Duft von Harz und Rosmarin, Elefanten, Stille, Sonne, frische Luft, mein Etikettiertgerät, den Placeboeffekt, goldene Ohrringe, Selbstreflexion und Dinge zum ersten Mal zu erleben.
Ich glaube
an meine Intuition, an Energie, die Kraft bewusster Entscheidungen und daran, dass ich das, was ich heute glaube, morgen hinterfragen darf.
Ich genieße
das Gefühl von Weite in meinem Brustkorb, wenn mein Atem tiefer als bis in mein Becken strömt und die Stille hinter jedem Atemzug. Momente echter Begegnung, sei es mit anderen oder mit mir selbst. Den Ausblick von meiner Finca im spanischen Hinterland, und natürlich das Aufwachen ohne Wecker.
Es erfüllt mich zutiefst
wenn ich sehe, wie ich durch mein Wirken anderen etwas Gutes tun kann. Wenn ich meinen Tag frei gestalten kann und mit Menschen zusammen bin, denen ich nichts erklären muss.
Ich versuche (mehr oder weniger erfogreich)
mich wie meine beste Freundin zu behandeln, Ordnung in der Wohnung zu halten und ab und an Lippenstift zu tragen.
Ich bin neugierig auf
die Zukunft und immer auf Wachstum, tieferes Bewusstsein, Abenteuer und dem Kennenlernen von allem, was ich bisher noch nicht kannte, ausgerichtet.
Ich frage mich
warum der Mensch oft erst handelt, wenn es ihn selbst betrifft, ob ich jemals die deutschen Jahreszeiten akzeptieren werde und wer hinter all meinen „Ich liebe…“ und „Ich genieße…“ steckt.
*Bitte beachte: Ich bin keine Therapeutin. Meine Praxis ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Sie richtet sich an psychisch gesunde Menschen, die sich achtsam begleiten lassen möchten. Die Arbeit mit dem Atem unterstützt dich dabei, dein Nervensystem zu regulieren, deine Energie in Fluss zu bringen, innere Stärke zu aktivieren und auf präventive Weise für dein Wohlbefinden und mehr Lebensfreude zu sorgen. Gerne kann meine Arbeit, in Absprache mit deiner Ärztin:deines Arztes, als Begleitung dienen.